Training Marathon

Für den Marathon trainieren
Einmal im Leben einen Marathon zu laufen, ist der Traum von vielen Läufern. Allerdings braucht es einen guten Trainingsplan, Konsequenz und Disziplin, um sich diesen Traum erfüllen zu können.

Langsam aber sicher steigern
Wer einen Marathon laufen möchte, sollte sich ungefähr ein Jahr Vorbereitungszeit gönnen. Zwei bis drei Mal pro Woche sollte man Laufen; dabei fängt man langsam an und steigert sich immer weiter, bis man schließlich längere Strecken ohne Pausen laufen kann. Man muss im Training keine 42 Kilometer gelaufen sein, um den Marathon durchzuhalten. Es reicht in der Regel meistens aus, wenn man etwa 30 Kilometer einige Wochen vor dem Stichtag läuft – der Körper ist dann ausreichend trainiert, der Rest ist Kopfsache.

Auch bei schlechtem Wetter laufen
Um sich während der Zeit zu motivieren, ist es hilfreich, in regelmäßigen Abständen an Wettkämpfen teilzunehmen: Ein Zehn-Kilometer-Lauf und ein Halbmarathon werden oft als Belohnung für das teilweise harte Training empfunden.
Wenn das Wetter an einigen Tagen kalt und regnerisch ist, kann man das Training mit einem gebrauchtes Laufband in die eigenen vier Wände verlegen und hier seine Kilometer laufen. Um etwas Abwechslung ins Training zu bekommen und andere Muskelgruppen zu belasten, bietet es sich zudem an, einen Crosstrainer zu kaufen und hier immer einmal wieder einige Stunden Sport zu machen.
Pausen für die Erholung von Muskeln und Knochen dürfen natürlich nicht fehlen. Wer übertreibt, kann sonst einen sogenannten Ermüdungsbruch der Knochen erleiden.

Wie bereite ich mich auf den Marathon vor?
Um einen Marathon zu laufen, braucht man eine hervorragende Kondition und eine gute Muskulatur. Beides ist nicht von heute auf morgen da und erfordert ein langes, kontinuierliches Training. Ausdauersport ist da gefragt, der nicht alleine mit Joggen oder Laufen abgedeckt werden muss, sondern durchaus auch variieren kann. Wohnt man auf dem Land oder in der Nähe von Park und Wald, hat man hier gute Möglichkeiten, zu üben. Wer in der Großstadt lebt und erst weit fahren muss, um zu geeigneten Laufplätzen zu gelangen, der braucht Alternativen. Auch ist das Laufen in der Natur bei schlechten Wetterkonditionen nicht wirklich der absolute Hit. Also ist ein Training im Fitness-Studio angesagt. Oder auch zuhause.

Training zuhause
Im Fitness-Studio bringt das trainieren mit anderen mehr Spaß, doch manchmal mag man einfach nicht aus dem Haus oder man läuft am liebsten zu Zeiten, wo das Studio schon geschlossen ist. Hier ist es ideal, sich für zuhause ein kostengünstiges, gebrauchtes Laufband zuzulegen. Es nimmt nicht viel Platz ein, kann zusammengeklappt gut unter dem Bett oder in einer Ecke verstaut werden und man kann zu jedem Zeitpunkt trainieren. Das Laufband ist in verschiedenen Stufen einstellbar, so dass man sich langsam steigern kann und optimal für den entsprechenden Marathon trainieren. Denn je nach dem, ob man auf gerader Fläche in der Stadt läuft oder an einem Marathon in Südtirols Bergen teilnimmt - die Bedingungen sind unterschiedlich. So ein Heimtrainer-Laufband kann allerdings die Konditionen in freier Natur nicht ersetzen und sollte nur zusätzlich zum Training genutzt werden.